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Im Interview: Nadine von den Brock Grafikerin
Wenn Ihre Karriere gerade stagniert, Sie in Ihrem derzeitigen Job nicht genügend gefördert bzw. gefordert werden oder sich in Ihrem Arbeitsalltag einfach nicht richtig wohl fühlen, dann sollten Sie vielleicht über einen Jobwechsel nachdenken.
Bei DATA BECKER finden Sie nicht nur ein professionelles und engagiertes Team, sondern auch genügend Raum, um Ihr bisheriges Wissen rund um das Thema Software anzuwenden, zu vertiefen und zu erweitern.
Interview mit Nadine van den Brock
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Nadine van den Brock arbeitet seit vier Jahren bei DATA BECKER als Grafikerin. Nach der Geburt ihres Kindes und einer halbjährigen Auszeit hat sie ihre Vollzeitstelle auf eine halbe Stelle gekürzt. Was ist Ihr Aufgabengebiet bei DATA BECKER? Ich bin Grafikerin und damit verantwortlich für die Gestaltung und das Design von Anzeigen, Büchern, Websites, Verpackungen und Flyern. Außerdem entwickele ich Logos für DATA BECKER. Warum DATA BECKER? Vor DATA BECKER war ich selbstständig und davor in vielen kleinen Agenturen. Ich wollte in eine größere Firma. Außerdem interessiere ich mich für Software und die Abläufe in einem großen Unternehmen. Was gefällt Ihnen besonders? Am meisten gefällt es mir, dass ich frei und kreativ arbeiten kann. Und ich bekomme hier meine Familie und meinen Job bestens unter einen Hut. Ich habe eine zweijährige Tochter und arbeite nur drei Tage in der Woche. Diese Tage konnte ich mir selbst aussuchen und auch problemlos wechseln, als es bei mir privat Terminschwierigkeiten gab. Was haben Sie vor DATA BECKER gemacht? Ich habe nach meiner Ausbildung in mehreren Agenturen gearbeitet. Danach war ich drei Jahre lang selbstständig und habe für die Musikbranche gearbeitet. Ich bin jetzt seit 13 Jahren im Job mit einem halben Jahr Unterbrechung wegen des Mutterschutzes. |
Welche Ausbildung/welches Studium haben Sie? Ich bin gestaltungstechnische Assistentin mit Schwerpunkt Grafik-Design. Welche Fähigkeiten braucht man für Ihren Job? Man muss kreativ und aufgeschlossen sein. Zudem muss man frei arbeiten können. Und natürlich sollte man gut organisiert sein, da es oft hektisch zugeht und man an viele Dinge gleichzeitig denken muss. Haben Sie sich den Job so vorgestellt? Ja, klar. Sonst wäre ich nicht schon über drei Jahre hier. Wie kommen Sie mit Ihren Kollegen klar? Das Arbeitsklima und die Kollegen sind ganz wunderbar. Können Sie sich noch erinnern, wie das Vorstellungsgespräch war? Ich war aufgeregt, aber das Gespräch selbst war entspannt. Christoph Donker hatte Bedenken wegen meiner Selbstständigkeit und ob ich mich in einer Festanstellung wieder würde einordnen können. Ich konnte ihn allerdings beruhigen. Zuhause sollte ich dann einen Eignungstest machen. Dabei handelte es sich um die Gestaltung einer Produktverpackung. Nachdem ich sie abgeschickt hatte, dauerte es ein paar Tage und ich bekam die Zusage. Bei der Vertragsunterzeichnung habe ich mir dann auch gleich meinen neuen Arbeitsplatz angesehen. Und seitdem bin ich hier. |